Atommüll ohne Ende

Wie geht die Gesellschaft mit den strahlenden Abfällen aus Atomkraftwerken um?
Vorlesung von Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, am Montag, 28.September 2015 um 14:00 Uhr auf der Offenen Akademie Gelsenkirchen – Achtung, diese Vorlesung entfällt zugunsten der Verwantaltung mit Ursula Schönberger am 30.9. um 16:00 Uhr, die das Thema Atommüll behandet

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Kategorie: 9. Offene Akademie Gelsenkirchen 2015, Aktuelles, Stellungnahmen zur Reaktorkatastrophe in Japan

Fukushima-Ruine: Enorme Gefahr aus den Abklingbecken

In den Medien wird nur noch selten von der Atomruine Fukushima berichtet und es wird das Bild vermittelt, das Schlimmste sei überstanden. In Wirklichkeit zeichnet sich eine enorme Gefahr ab, die gar das 85-fache des Ausmaßes der Atomkatastrophe von Tschernobyl annehmen kann. Sie geht von den Abklingbecken aus.

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Kategorie: Aktuelles, Stellungnahmen zur Reaktorkatastrophe in Japan

Wie kann die Versorgung mit elektrischer Energie zu 100% aus regenerativen Quellen erfolgen?

Die Broschüre von Prof. Josef Lutz erschien im Juni 2012. Aus dem Vorwort von Prof. Christian Jooß:

„Die Bürgerbewegung für Kryo‐Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz, legte im Dezember 2011 dem Bundesumweltministerium eine Unterschriften-sammlung mit der Forderung nach Abschaltung aller  Atomkraftwerke und der Umstellung auf 100% erneuerbare Energien in weniger als 10 Jahren vor. Darauf erhielt sie aus dem Ministerium am 9.1.2012 folgende Antwort: „Die von Ihnen geforderte sofortige Abschaltung aller Kernkraftwerke und eine Umstellung auf  100% erneuerbare Energien (in der Stromerzeugung) innerhalb von 10 Jahren liegt allen in der Fachwelt bekannten Studien zufolge deutlich jenseits der technischen und nachhaltigen Machbarkeit und wäre auch unter dem Gesichtspunkt der Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit keine vorteilhafte energiewirtschaftliche Option.“ (Brief BMU, 9.1.2012)

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Kategorie: Aktuelles, Stellungnahmen zur Reaktorkatastrophe in Japan

Zu den Auswirkungen der Reaktorkatastrophe von Fukushima auf den Pazifik und die Nahrungsketten

Von Stephan Moldzio, Thomas Dersee, Dirk Zimmermann, Josef Lutz,
Rolf Bertram, Anton Eisenhauer, Rainer Frentzel-Beyme
07.07.2011

Die nukleare Katastrophe von Fukushima ist auch lange nach dem Erdbeben vom 11. März 2011 nicht unter Kontrolle. Große Mengen Radioaktivität werden nach wie vor freigesetzt, wodurch nicht nur weite Landstriche unbewohnbar gemacht werden, sondern auch die Luft und das Wasser des Pazifiks vor der Ostküste Japans betroffen sind. Auf Grundlage der verfügbaren Informationen nimmt der Artikel eine detaillierte Einschätzung zu den Auswirkungen der Reaktorkatastrophe von Fukushima auf den Pazifik und auf die Nahrungsketten vor:

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Kategorie: Stellungnahmen zur Reaktorkatastrophe in Japan

Experte für nukleare Risiken kritisiert U.S. Atombehörden

Fukushima’s Kernbrennstoff kann austreten

Quelle: Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) am 1.4.2011

Prof. Theo Theofanous, Direktor des Zentrums für Risikostudien und Sicherheit an der kalifornischen Universtät Santa Barbara, hat in den 80ern und 90ern über 15 Jahre zu möglichen Katastrophen in Kernreaktoren geforscht. Fünf der 6 Siedewasser-Reaktoren in Fukushima, darunter drei der beschädigten, sind vom Typ Mark 1, konstruiert von General Electric in den 60ern.  Diese waren Gegenstand seiner Arbeiten.
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Kategorie: Stellungnahmen zur Reaktorkatastrophe in Japan